Dr. Storp operiert einen Grauen Star

Der Graue Star (med. Katarakt) ist eine Augenkrankung, bei der sich die Linse im Auge ganz allmählich eintrübt. Betroffene sehen ihre Umgebung unscharf und wie durch einen Nebelschleier, der nach und nach immer dichter wird. Meist nimmt auch die Blendempfindlichkeit deutlich zu.

Eine Katarakt lässt sich erfolgreich mit einer Operation behandeln. Mit allein in Deutschland über 650.000 Operationen jährlich ist das der häufigste chirurgische Eingriff überhaupt. Dabei wird die erkrankte Linse entfernt und durch eine sogenannte Intraokularlinse aus Kunststoff ersetzt. Dieser Eingriff erfolgt ambulant und dauert in der Regel nicht länger als zehn Minuten. Im Anschluss können Sie sofort wieder nach Hause gehen.

Sehfeldveränderung infolge des Grauen Starts

Für den Grauen Star gibt es verschiedene Ursachen. So können starke UV-Einstrahlungen durch Sonnenlicht sowie Verletzungen am Auge eine Trübung der Linse auslösen. In den weitaus meisten Fällen ist der Graue Star jedoch altersbedingt. Mehr als 90 % aller Patienten sind über 60 Jahre alt.

Eingriffe zur Behandlung des Grauen Stars führt Dr. Storp unter optimalen Bedingunen in den OP-Sälen des Prosper-Hospitals durch.

Mehr über diese Operation und die verschiedenen Intraokularlinsen erfahren Sie hier.

 

 

 




Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlungen und gehen Sie ab etwa 40 Jahren regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung.

Wenn bei Ihnen ein Grauer Star festgestellt wurde, lassen Sie sich frühzeitig behandeln. Die Operation ist in diesem Stadium einfacher durchzuführen und mit weniger Komplikationen verbunden.