Vorbereitung zu einer Schönheits-OPEine Operation am Augenlid kann sowohl unter medizinischen als auch kosmetischen Gesichtspunkten erforderlich sein. Lidfehlstellungen, Verletzungen oder bösartige Tumore machen bisweilen einen chirurgischen Eingriff notwendig. Oft jedoch lassen äußerliche, nicht schmerzhafte und ungefährliche Hautveränderungen den Wunsch nach einer Augenlid-Operation aufkommen.

Eine Augenlid-Operation ist anzuraten, wenn eine Ein- oder Auswärtsdrehung des Unterlids vorliegt (Entropium, Ektropium). Diese Fehlstellung kann zu chronischen Entzündungen führen und sollte daher behandelt werden. Ein Herabhängen des gesamten Lides (Ptosis) kann ebenfalls eine Operation erfordern, da es häufig Einschränkungen des Gesichtsfeldes verursacht.

Davon zu unterscheiden sind Schlupflider und Tränensäcke, die meistens durch die mit zunehmendem Alter nachlassende Hautspannung auftreten. Als kosmetische Operationen werden darüber hinaus die Behandlung von Fetteinlagerungen in die Lidhaut (Xanthelasmen) und Hagelkörner (Chalazien) angesehen, da sie keine Entzündungen oder Sichtbeschränkungen zur Folge haben.

In der Regel führt Dr. Storp diese Eingriffe ambulant bei örtlicher Betäubung in der Praxis durch. Bereits am Tag danach kann das Auge wieder wie gewohnt benutzt werden. Nach etwa ein bis zwei Wochen werden die Fäden gezogen und nach rund sechs Wochen sind die Narben fast vollständig verschwunden.

 

 

 




Sollten Sie eine Augenlid-Operation in Betracht ziehen, sprechen Sie mich bitte an! Als Experte kann ich medizinische Indikatoren oder mögliche Gegenanzeigen am besten ermessen und den Eingriff zudem selbst durchführen. Nicht zuletzt ist diese Behandlung beim Augenarzt meist preiswerter als bei einem plastischen Chirurgen.