Abbildung des Sehnervs im HRT-Scan

Die sogenannte Heidelberger Retina-Tomographie (HRT) ist ein wichtiges Verfahren zur Früherkennung des Glaukoms. Bereits mehrere Jahre bevor überhaupt Sehstörungen zu bemerken sind, kann Dr. Storp mit der HRT eine eindeutige Diagnose erstellen. Dr. Storp verfügt in seiner Praxis über das modernste System HRT 3, dessen dreidimensionale Darstellung sehr präzise Ergebnisse liefert.

Bei einer HRT wird mit einem schwachen, nicht schädlichen Laser der Sehnervenkopf und dessen Umgebung abgetastet. Anhand von mehreren tausend Messpunkten erstellt das System eine exakte „Landkarte" des Augenhintergrunds. Wird die Untersuchung regelmäßig durchgeführt, kann Heidelberger Retina-Tomographanhand der Veränderungen dieser Karte sehr frühzeitig festgestellt werden, ob sich ein Glaukom entwickelt. Dr. Storp leitet dann die Glaukombehandlung ein, um Sehschäden zu verhindern.

Die HRT-Analyse ist für Sie nicht schmerzhaft und völlig ungefährlich. Es können dadurch keine Sehschäden entstehen. Eine einzelne Untersuchung mit dem HRT-System dauert pro Auge nur wenige Minuten. Während der Laser den Augenhintergrund abtastet, dürfen Sie jedoch nicht Blinzeln oder das Auge bewegen, um ein optimales Ergebnis zu erhalten.

Da das Risiko einer Glaukomerkrankung mit zunehmendem Alter steigt und bereits entstandene Schäden nicht mehr rückgängig gemacht werden können, sollten Sie diese Untersuchung ab dem 40. Lebensjahr ein bis zweimal jährlich durchführen lassen.

 

Mit der HRT kann ein Glaukom deutlich früher entdeckt werden als mit jedem anderen Verfahren. Dadurch ist ein Behandlungsbeginn möglich, noch bevor Augenschäden aufgetreten sind. Trotz dieser Vorteile übernehmen viele Krankenkassen diese Leistung nicht. Dennoch rate ich Ihnen, regelmäßig eine HRT-Untersuchung machen zu lassen, denn der langfristige Nutzen überwiegt die geringen Kosten deutlich. Gerne beantworte ich Ihre Fragen in meiner Praxis.